Meine Kobolde

Pit und Pat, meine ersten selbst modellierten Kobolde

Die Familie wächst: der kleine Mephisto

und Jocy

Smutje nimmt ein Schaumbad

Koboldhexe Esmeralda

Und eine Koboldhexe braucht auch Alraunen, das findet zumindest Abraxa

Der Nachwuchs ist da: Koboldbabys im Kokon

Curry, Chili und Pepper

Da, schau! Eine Erdbeere! Koch Nepomuck aus dem Strunzertaler Atelier

Kochlöffelkobold Jimmy aus dem Strunzertaler Atelier

Glückskobold Wusch aus dem Strunzertaler Atelier

Koboldreigen

Gestatten? Feenstaubkobold Wusel und Babykobold Kil aus dem Strunzertaler Atelier

Gandalf hütet Kil

Wusel und Fussel erkunden den Garten

Diashow

Koboldtreff im Garten

Kobolde sind mehr als nur Hausgeister

Kobolde sind mehr als nur Hausgeister
In der Mythologie gehört der Kobold zu den Alben, auch Elfen genannt, ebenso wie die Zwerge, Wichtel, die irischen Leprechauns, Nixen und der Klabautermann.
Das Wort Kobold leitet sich von den Wörtern Kobe (Hütte, Haus) und hold (gut) ab, ein guter Hausgeist also.

Laut Volksglauben schützt der Kobold das Haus seines Besitzers, treibt dort gern Schabernack, richtet jedoch keinen wirklichen Schaden an.
Man sagt, dass Besitzer von Kobolden meist wohlhabend sind, aber nicht sterben können, bevor sie den Kobold einer anderen Person vermacht haben.
Allerdings sind Kobolde keinesfalls immer so hilfsbereit wie die legenderen Heinzelmännchen.
Kobolde können auch böse und hinterhältig reagieren und die Arbeit der Menschen zerstören, deshalb stellte man früher in manchen Gegenden ein Schälchen mit Milch oder anderen Leckereien bereit, um sie zu besänftigen.
Sichere Merkmale für die Anwesenheit eines Kobolds im Haus sind plötzlich verschwundene und woanders wieder auftauchende Gegenstände wie Münzen, glitzernder Schmuck, Schlüssel und einzelne Socken, die scheinbar spurlos in der Waschmaschine verschwinden.

 http://www.news4press.com/Mitteilung_921447.html

©byChristine Erdic